Peugeot 508 SW 1.5 BHDi 130 Aut. Allure Pack Nav SHZ eHK
Kombi · Diesel
Laufzeit
Kilometer pro Jahr
Rate inkl. E-Auto Prämie
10.000 km/Jahr · 40.000 km gesamt
Wie wird der Leasingfaktor berechnet?
| Monatliche Rate | — |
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Einmalige Kosten
* Preise inkl. MwSt., zzgl. Überführungskosten beim Anbieter.
MeinAuto.de
Leasing-Anbieter
Van · Leasing · ähnliche Preisklasse
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Hier findest du kompakte Informationen zum Leasing über MeinAuto.de – von Ablauf und Voraussetzungen über Kilometerleasing bis hin zu Anzahlung, Zusatzservices und Fahrzeugübergabe.
MeinAuto.de bietet Leasingangebote für Privat- und Gewerbekunden an. Nutzer können online Fahrzeuge vergleichen, Konditionen konfigurieren und ein unverbindliches Angebot anfordern. Dabei lassen sich je nach Fahrzeug Laufzeit, Laufleistung und Sonderzahlung anpassen.
Beim Leasing nutzt du ein Fahrzeug für eine vorher vereinbarte Laufzeit und zahlst dafür eine monatliche Leasingrate. Bei MeinAuto.de kannst du dein Wunschfahrzeug auswählen und die Konditionen wie Laufzeit, jährliche Fahrleistung und mögliche Sonderzahlung konfigurieren. Anschließend kannst du ein unverbindliches Angebot anfordern.
MeinAuto.de erklärt vor allem den Unterschied zwischen Kilometerleasing und Restwertleasing. Beim Kilometerleasing wird vorab festgelegt, wie viele Kilometer du während der Vertragslaufzeit fahren möchtest. Beim Restwertleasing spielt dagegen der geschätzte Fahrzeugwert am Ende der Laufzeit eine wichtige Rolle.
Beim Kilometerleasing vereinbarst du zu Beginn eine jährliche Laufleistung. Die Leasingrate richtet sich unter anderem nach dieser Kilometerzahl, der Laufzeit und einer möglichen Anzahlung. Der Vorteil: Die Kosten sind besser planbar, weil vor allem die tatsächlich vereinbarte Nutzung des Fahrzeugs zählt.
Ja, MeinAuto.de gibt an, dass Laufzeit, Laufleistung und Höhe der Anzahlung im Leasingrechner angepasst werden können. Dadurch lässt sich die monatliche Leasingrate an den eigenen Bedarf und das verfügbare Budget anpassen.
Ja, MeinAuto.de bietet Leasing auch ohne Anzahlung an. Dafür kann im Leasingrechner die Anzahlung beziehungsweise Sonderzahlung auf 0 Euro gesetzt werden. Ohne Anzahlung fällt die monatliche Rate in der Regel höher aus als bei einem Angebot mit Sonderzahlung.
Für Leasing oder Vario-Finanzierung nennt MeinAuto.de unter anderem einen Wohnsitz in Deutschland, ein geregeltes Einkommen und eine gute Bonität, zum Beispiel ohne negative SCHUFA-Einträge. Je nach Kundengruppe können weitere Unterlagen und Nachweise erforderlich sein.
Nein, laut MeinAuto.de ist die Anfrage zunächst unverbindlich. Du erhältst ein kostenloses Angebot und einen persönlichen Ansprechpartner. Erst wenn dir das Angebot zusagt, kannst du das Fahrzeug anschließend bestellen.
Je nach Modell können bei MeinAuto.de zusätzliche Services gebucht werden. Auf der Seite zum Leasing ohne Anzahlung nennt MeinAuto.de zum Beispiel optionale Servicepakete wie Wartung, Reifenwechsel oder Kfz-Versicherung. Die Verfügbarkeit hängt vom jeweiligen Fahrzeug und Angebot ab.
Je nach Angebot kann das Fahrzeug abgeholt oder geliefert werden. MeinAuto.de beschreibt unter anderem Werksabholung, Abholung beim Händler und Lieferung bis vor die Haustür. Die Kosten und Möglichkeiten hängen vom Hersteller, Modell, Standort und konkreten Angebot ab.
Die Lieferzeit hängt laut MeinAuto.de vom Hersteller und Modell ab. Aktuelle Informationen erhältst du direkt über deinen persönlichen CarCoach oder im Kundenportal.
MeinAuto.de erklärt, dass ein Leasingvertrag unter anderem Angaben zur Fahrzeugbeschreibung, den Vertragsparteien, der Vertragslaufzeit, den Kosten, Rückgabebedingungen, der Kilometerleistung, den Leasingraten, einer möglichen Sonderzahlung und den Kündigungsbedingungen enthält.
Am Ende der Leasinglaufzeit wird das Fahrzeug zurückgegeben und geprüft. MeinAuto.de bietet dazu einen eigenen Ratgeber zur Leasingrückgabe. Wichtig ist, das Fahrzeug vor der Rückgabe vorzubereiten und sich frühzeitig über Ablauf, Termin und mögliche Schäden oder Mehrkilometer zu informieren.
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Hier findest du die wichtigsten Informationen zum Auto-Leasing. Die Antworten erklären, wie Leasing funktioniert, welche Leasingarten es gibt, welche Kosten entstehen können und worauf du vor Vertragsabschluss und bei der Rückgabe achten solltest.
Beim Auto-Leasing nutzt du ein Fahrzeug für eine vertraglich vereinbarte Laufzeit und zahlst dafür monatliche Leasingraten. Eigentümer des Fahrzeugs bleibt in der Regel die Leasinggesellschaft. Am Ende der Laufzeit gibst du das Fahrzeug zurück, sofern keine andere vertragliche Regelung wie eine Kaufoption vereinbart wurde.
Du wählst ein Fahrzeug, eine Laufzeit, eine jährliche Laufleistung und gegebenenfalls eine Sonderzahlung aus. Daraus ergibt sich die monatliche Leasingrate. Während der Vertragslaufzeit nutzt du das Auto nach den vereinbarten Bedingungen. Nach Vertragsende wird das Fahrzeug zurückgegeben und auf Kilometerstand, Zustand und mögliche Schäden geprüft.
Bei einer Finanzierung kaufst du das Auto und zahlst den Kaufpreis über einen Kredit ab. Nach vollständiger Zahlung gehört dir das Fahrzeug. Beim Leasing zahlst du dagegen für die Nutzung des Autos während einer bestimmten Zeit. Das Fahrzeug bleibt normalerweise Eigentum der Leasinggesellschaft und wird am Ende zurückgegeben.
Leasing läuft meist über längere Vertragszeiten und deckt in der Basis oft nur die Fahrzeugnutzung ab. Versicherung, Wartung, Reifen oder andere Services müssen häufig separat organisiert oder als Paket ergänzt werden. Ein Auto-Abo ist dagegen meist stärker als Rundum-Paket gedacht, bei dem viele laufende Kosten bereits enthalten sind. Dafür ist ein Auto-Abo oft teurer, aber flexibler.
Im privaten Auto-Leasing sind vor allem Kilometerleasing und Restwertleasing wichtig. Beim Kilometerleasing wird eine Kilometerleistung vereinbart und am Ende geprüft, ob du mehr oder weniger gefahren bist. Beim Restwertleasing wird ein kalkulierter Fahrzeugwert am Vertragsende vereinbart. Fällt der tatsächliche Marktwert niedriger aus, kann eine Nachzahlung drohen.
Beim Kilometerleasing wird vor Vertragsbeginn festgelegt, wie viele Kilometer du während der Laufzeit fahren darfst. Fährst du mehr, werden Mehrkilometer berechnet. Fährst du weniger, können Minderkilometer je nach Vertrag erstattet werden. Der Vorteil ist eine vergleichsweise gute Planbarkeit, weil das Restwertrisiko nicht direkt bei dir liegt.
Beim Restwertleasing wird zu Vertragsbeginn geschätzt, welchen Wert das Fahrzeug am Ende der Laufzeit noch haben soll. Liegt der tatsächliche Wert später darunter, kann eine Nachzahlung entstehen. Deshalb gilt Restwertleasing für Privatkunden oft als schwerer kalkulierbar als Kilometerleasing.
Für Privatkunden ist Kilometerleasing häufig besser kalkulierbar, weil die Kosten vor allem von Laufzeit, Leasingrate und vereinbarter Kilometerleistung abhängen. Beim Restwertleasing kann der spätere Fahrzeugwert stärker zum Risiko werden. Trotzdem hängt die passende Leasingart vom konkreten Vertrag, Fahrzeug und Nutzungsverhalten ab.
Eine Leasing-Sonderzahlung ist eine einmalige Zahlung zu Beginn des Vertrags. Sie reduziert häufig die monatliche Leasingrate, macht das Angebot aber nicht automatisch günstiger. Für einen fairen Vergleich solltest du Sonderzahlung, Monatsraten und Laufzeit zusammen betrachten.
Ja, viele Leasingverträge sind ohne Anzahlung bzw. ohne Sonderzahlung möglich. Die monatliche Rate fällt dann meist höher aus. Ob Leasing ohne Anzahlung sinnvoll ist, hängt davon ab, ob du Liquidität schonen möchtest und wie die Gesamtkosten im Vergleich zu einem Angebot mit Sonderzahlung aussehen.
Zusätzlich zur Leasingrate können Kosten für Versicherung, Kfz-Steuer, Zulassung, Überführung, Wartung, Inspektion, Reifen, Mehrkilometer, Schäden oder Rückgabegebühren entstehen. Manche Leistungen können über Servicepakete ergänzt werden. Entscheidend ist, ob die Rate nur die Fahrzeugnutzung oder weitere Leistungen umfasst.
In der klassischen Leasingrate ist die Kfz-Versicherung häufig nicht automatisch enthalten. Du musst dich dann selbst um Haftpflicht und meist auch Vollkasko kümmern. Einige Anbieter bieten Versicherungspakete oder Komplettpakete an. Vor Vertragsabschluss solltest du prüfen, welche Versicherung vorgeschrieben ist und ob bestimmte Selbstbeteiligungen gelten.
Bei Leasingfahrzeugen wird häufig eine Vollkaskoversicherung verlangt, weil das Fahrzeug der Leasinggesellschaft gehört und während der Laufzeit abgesichert sein soll. Die genaue Pflicht steht im Leasingvertrag. Zusätzlich solltest du auf die Selbstbeteiligung und mögliche Vorgaben der Leasinggesellschaft achten.
Wartung und Inspektion sind beim klassischen Leasing meist nicht automatisch in der Rate enthalten. Du bist als Leasingnehmer dafür verantwortlich, die vorgeschriebenen Wartungen rechtzeitig durchführen zu lassen. Häufig können Wartungs- und Verschleißpakete zusätzlich abgeschlossen werden.
Ob du eine freie Werkstatt nutzen darfst, hängt vom Vertrag ab. Häufig verlangen Leasinggeber Wartungen nach Herstellervorgaben und teils in Vertragswerkstätten. Wichtig ist, dass alle Arbeiten dokumentiert werden, damit bei Rückgabe, Garantie oder Gewährleistung keine Probleme entstehen.
Leasingverträge laufen häufig über 24, 36 oder 48 Monate. Es gibt aber auch kürzere oder längere Laufzeiten. Die Laufzeit beeinflusst die Rate, die Gesamtkosten und die Flexibilität. Eine längere Laufzeit kann die Monatsrate senken, bindet dich aber länger an das Fahrzeug.
In der Regel kannst du ein Leasingfahrzeug nicht ohne Weiteres vor Vertragsende zurückgeben. Eine vorzeitige Beendigung ist meist nur mit Zustimmung des Leasinggebers möglich und kann teuer werden. Der ADAC weist darauf hin, dass dafür häufig ein Aufhebungsvertrag und eine hohe Zahlung erforderlich sind.
Ob ein Widerrufsrecht besteht, hängt vom Vertragstyp und den Umständen des Abschlusses ab. Der vzbv verweist auf ein Urteil, nach dem bei einem Kilometerleasingvertrag kein gesetzliches Widerrufsrecht bestand. Maßgeblich sind immer die konkrete Vertragsgestaltung und die Widerrufsbelehrung. Im Zweifel sollte rechtlicher Rat eingeholt werden.
Am Ende des Leasingvertrags gibst du das Fahrzeug zurück. Es wird geprüft, ob die vereinbarte Kilometerleistung eingehalten wurde und ob das Auto nur normale Gebrauchsspuren oder darüber hinausgehende Schäden aufweist. Je nach Ergebnis kann es zu Nachzahlungen, Erstattungen für Minderkilometer oder Kosten für Schäden kommen.
Mehrkilometer entstehen, wenn du mehr fährst als im Leasingvertrag vereinbart. Beim Kilometerleasing ist der Preis pro Mehrkilometer normalerweise bereits im Vertrag festgelegt. Am Ende der Laufzeit werden die zusätzlich gefahrenen Kilometer abgerechnet.
Minderkilometer entstehen, wenn du weniger Kilometer fährst als vereinbart. Je nach Vertrag können Minderkilometer erstattet werden. Häufig gelten dabei Grenzen oder andere Erstattungssätze als bei Mehrkilometern. Deshalb sollte der Vertrag genau regeln, wie Minderkilometer behandelt werden.
Normale Gebrauchsspuren sind übliche Abnutzungen, die bei vertragsgemäßer Nutzung entstehen. Dazu können je nach Bewertungsmaßstab leichte Kratzer oder kleine Steinschläge gehören. Größere Dellen, tiefe Kratzer, Felgenschäden, Glasbruch, Innenraumschäden oder fehlendes Zubehör können dagegen berechnet werden. Maßgeblich sind Vertrag, Schadenkatalog und Rückgabeprotokoll.
Plane genug Zeit ein, prüfe das Fahrzeug vorab gründlich und dokumentiere Kratzer, Dellen und Felgenschäden mit Fotos. Fehlende Teile wie Zweitschlüssel, Ladekabel, Bordmappe oder Serviceunterlagen solltest du rechtzeitig organisieren. Wenn du Streit über Schäden befürchtest, kann laut ADAC ein unabhängiger Check vor der Rückgabe sinnvoll sein.
Das Rückgabeprotokoll dokumentiert den Zustand des Fahrzeugs bei der Rückgabe. Es enthält meist Kilometerstand, Ausstattung, vorhandene Schäden und fehlendes Zubehör. Du solltest das Protokoll genau prüfen und nur unterschreiben, wenn du mit den Angaben einverstanden bist oder abweichende Bemerkungen ergänzen kannst.
Das ist nur möglich, wenn eine Kaufoption oder eine entsprechende Vereinbarung besteht. Viele Leasingverträge sehen keine automatische Kaufmöglichkeit vor. Wenn du das Fahrzeug am Ende übernehmen möchtest, sollte diese Option vor Vertragsabschluss schriftlich geklärt werden.
Dauerhafte Veränderungen sind meist nicht erlaubt oder nur mit Zustimmung des Leasinggebers möglich. Dazu zählen etwa Folierungen, Tieferlegungen, technische Umbauten, Anhängerkupplungen oder andere feste Einbauten. Das Fahrzeug muss am Ende in vertragsgemäßem Zustand zurückgegeben werden.
Ob andere Personen das Leasingfahrzeug fahren dürfen, hängt vom Leasingvertrag und der Versicherung ab. Häufig sind Familienangehörige oder bestimmte berechtigte Fahrer erlaubt, sofern sie die Voraussetzungen erfüllen. Gewerbliche Nutzung, Fahrdienste oder Vermietung sind meist ausgeschlossen oder genehmigungspflichtig.
Auslandsfahrten sind nicht automatisch in jedem Vertrag erlaubt. Oft sind Fahrten innerhalb der EU möglich, aber bestimmte Länder können ausgeschlossen sein. Für manche Reisen brauchst du eine Genehmigung oder zusätzliche Unterlagen. Maßgeblich sind Leasingvertrag und Versicherungsschutz.
Bei einem Unfall solltest du zuerst die Unfallstelle sichern, bei Bedarf Polizei und Rettungsdienst informieren und den Schaden dokumentieren. Zusätzlich musst du Leasinggeber und Versicherung nach den vertraglichen Vorgaben informieren. Reparaturen sollten nicht eigenmächtig beauftragt werden, wenn der Vertrag eine Freigabe durch Leasinggeber oder Versicherung verlangt.
Bei Totalschaden oder Diebstahl endet das finanzielle Risiko nicht automatisch mit der Versicherungsleistung. Je nach Vertrag kann eine Differenz zwischen Wiederbeschaffungswert, Ablösewert und offenen Forderungen entstehen. Deshalb ist eine GAP-Deckung oder ein entsprechender Schutz bei Leasingfahrzeugen oft wichtig.
Eine GAP-Versicherung kann die Lücke zwischen dem von der Kaskoversicherung ersetzten Fahrzeugwert und dem noch offenen Leasing- bzw. Ablösebetrag schließen. Sie ist vor allem bei Totalschaden oder Diebstahl relevant. Ob sie enthalten ist oder separat abgeschlossen werden muss, sollte vor Vertragsabschluss geprüft werden.
Leasinggeber prüfen in der Regel Bonität, Einkommen und Identität. Privatkunden benötigen meist einen Wohnsitz in Deutschland, ein geregeltes Einkommen und eine positive Bonitätsprüfung. Gewerbekunden müssen häufig Unternehmensunterlagen, betriebswirtschaftliche Auswertungen oder Handelsregisterinformationen einreichen.
Der Leasingfaktor ist eine Kennzahl, mit der Leasingangebote grob vergleichbar gemacht werden. Er setzt die monatliche Leasingrate ins Verhältnis zum Listenpreis des Fahrzeugs. Ein niedriger Leasingfaktor kann auf ein günstiges Angebot hinweisen. Für eine echte Bewertung müssen aber auch Sonderzahlung, Laufzeit, Kilometer, Überführungskosten und enthaltene Services berücksichtigt werden.
Bei rein privater Nutzung sind Leasingraten in der Regel nicht steuerlich absetzbar. Bei Selbstständigen oder Unternehmen können Leasingraten unter bestimmten Voraussetzungen als Betriebsausgaben relevant sein. Die steuerliche Behandlung hängt von Nutzung, Vertragsgestaltung und Buchhaltung ab und sollte mit Steuerberatung geklärt werden.
Leasing kann für Privatpersonen interessant sein, wenn sie regelmäßig ein neues Auto fahren möchten, planbare Monatsraten bevorzugen und kein Eigentum am Fahrzeug benötigen. Weniger passend ist Leasing, wenn du sehr flexibel bleiben willst, das Auto lange behalten möchtest oder unsicher bist, wie viele Kilometer du fahren wirst.
Leasing bietet planbare Monatsraten, meist geringe Anfangskosten und die Möglichkeit, regelmäßig ein neues Fahrzeug zu fahren. Außerdem musst du dich nicht um den späteren Verkauf des Fahrzeugs kümmern. Beim Kilometerleasing ist das Restwertrisiko in der Regel besser kalkulierbar als beim Restwertleasing.
Nachteile sind die vertragliche Bindung, mögliche Nachzahlungen bei Schäden oder Mehrkilometern und eingeschränkte Freiheit bei Nutzung, Umbauten und Rückgabe. Außerdem gehört dir das Fahrzeug am Ende normalerweise nicht. Eine vorzeitige Beendigung ist oft schwierig und teuer.
Prüfe vor Abschluss Laufzeit, Jahreskilometer, Sonderzahlung, Überführungskosten, Versicherungspflichten, Wartungsregeln, Mehr- und Minderkilometerpreise, Rückgabebedingungen, Schadenkatalog, Kündigungsmöglichkeiten und enthaltene Serviceleistungen. Wichtig ist immer die Gesamtkostenbetrachtung und nicht nur die beworbene Monatsrate.
Finanzierungsleasing ist in Deutschland grundsätzlich eine Finanzdienstleistung und damit erlaubnispflichtig, wenn es als Geschäft betrieben wird. Die BaFin beschreibt Finanzierungsleasing und Factoring als erlaubnispflichtige Finanzdienstleistungen. Für Verbraucher bedeutet das nicht automatisch, dass jeder Leasingvertrag sicher oder passend ist, aber es zeigt, dass Finanzierungsleasing aufsichtsrechtlich eingeordnet ist.
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