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Jonas Okonkwo
· 20 Min. Lesezeit
Autos mit Schiebetüren: Die 20 besten Familienautos im Vergleich
Welche Autos haben Schiebetüren? Wir vergleichen 20 Modelle – vom kompakten Ford Tourneo Courier über den VW Caddy bis zum elektrischen VW ID. Buzz. Mit Fahrzeugmaßen, Sitzplätzen, Familientauglichkeit und aktuellen Leasingangeboten.
Wer ein Auto mit Schiebetüren sucht, findet 2026 besonders bei Hochdachkombis und Familienvans eine große Auswahl. Zu den kompaktesten Modellen gehören der Ford Tourneo Courier (4,34 m), Citroën Berlingo (ab 4,40 m) und VW Caddy (ab 4,50 m). Wer sieben oder mehr Sitzplätze benötigt, kann beispielsweise den VW Multivan, Renault Grand Kangoo oder Ford Tourneo Custom wählen. Auch Elektroautos wie der VW ID. Buzz und Kia PV5 bieten praktische Schiebetüren.
Gerade für Familien erleichtern die seitlich gleitenden Türen den Alltag: Kinder lassen sich auf engen Parkplätzen leichter anschnallen, Kindersitze sind besser erreichbar und die Türen benötigen beim Öffnen weniger seitlichen Platz als herkömmliche Autotüren.
Doch welche Modelle sind wirklich familientauglich? Wir vergleichen 20 Autos mit Schiebetüren anhand ihrer Abmessungen, Sitzplätze, Antriebsarten und Leasingmöglichkeiten. Außerdem zeigen wir, welche Fahrzeuge besonders kompakt sind, wo sieben oder neun Personen Platz finden und worauf Familien beim Leasing achten sollten.
Mehr zum Thema: Familienauto leasen – welches Modell passt zu deiner Familie? Einen Überblick über aktuelle Van-Leasingangebote findest du in unserem Fahrzeugkatalog.
Die 20 besten Autos mit Schiebetüren im Vergleich
Autos mit Schiebetüren gibt es in unterschiedlichen Größen und Preisklassen. Kleine Hochdachkombis sind eine gute Alternative zu klassischen Kleinwagen oder SUVs, während größere Vans besonders für Familien mit mehreren Kindern oder hohem Gepäckbedarf geeignet sind.
Für unseren Vergleich haben wir 20 aktuelle Modellreihen mit Schiebetüren ausgewählt, die für Familien besonders interessant sind. Berücksichtigt wurden die verfügbaren Sitzplätze, Fahrzeugabmessungen, Antriebsarten und Leasingmöglichkeiten. Die Übersicht umfasst kompakte Hochdachkombis ebenso wie größere Familienvans und Kleinbusse. Ausschlaggebend für die Auswahl war vor allem die Alltagstauglichkeit für Familien – etwa beim Einsteigen, beim Transport von Kindersitzen oder bei regelmäßigem Gepäckbedarf. Reine Kastenwagen und Transporter ohne entsprechende Personenwagen-Ausstattung wurden nicht berücksichtigt. Die Modelle sind nach Fahrzeuggröße gruppiert und stellen keine Rangliste nach Testergebnissen dar.
Kompakte Autos mit Schiebetüren und Hochdachkombis
| Modell | Länge | Höhe ca. | Max. Sitze | Antrieb | Leasing ab |
|---|---|---|---|---|---|
| Ford Tourneo Courier | 4,34 m | 1,82–1,84 m | 5 | Benzin, Elektro | ab 241,84 € |
| Citroën Berlingo | 4,40–4,75 m | 1,81–1,85 m | 7 | Benzin, Diesel, Elektro | ab 194,78 € |
| Peugeot Rifter | 4,40–4,75 m | 1,82–1,84 m | 7 | Benzin, Diesel, Elektro | ab 228,05 € |
| Opel Combo Life | 4,40–4,75 m | ca. 1,84 m | 7 | Benzin, Diesel, Elektro | ab 198,00 € |
| Toyota Proace City Verso | 4,40–4,75 m | ca. 1,80–1,81 m | 7 | Benzin, Diesel, Elektro | ab 294,41 € |
| Renault Kangoo / Grand Kangoo | 4,49–4,91 m | ca. 1,84 m | 7 | Benzin, Elektro | ab 268,31 € |
| Nissan Townstar Kombi | 4,49–4,91 m | ca. 1,84–1,87 m | 7 | Benzin, Elektro | ab 259,83 € |
| VW Caddy / Caddy Maxi | 4,50–4,85 m | ca. 1,83 m | 7 | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | ab 204,00 € |
| Ford Tourneo Connect | 4,50–4,85 m | ca. 1,83 m | 7 | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | ab 279,00 € |
| Mercedes-Benz T-Klasse | 4,50–4,92 m | ca. 1,81 m | 7 | Benzin, Diesel | – |
Größere Familienvans und Kleinbusse mit Schiebetüren
| Modell | Länge | Höhe ca. | Max. Sitze | Antrieb | Leasing ab |
|---|---|---|---|---|---|
| VW ID. Buzz | 4,71–4,96 m | ca. 1,93 m | 7 | Elektro | ab 386,00 € |
| Kia PV5 Passenger | 4,70 m | ca. 1,90–1,92 m | 7 | Elektro | ab 214,00 €* |
| VW Multivan | 4,97–5,17 m | ca. 1,91 m | 7 | Benzin, Diesel, Plug-in-Hybrid | ab 229,00 € |
| Citroën SpaceTourer | 4,98–5,33 m | ca. 1,89 m | 9 | Diesel, Elektro | ab 195,28 € |
| Opel Zafira (ehemals Zafira Life) | 4,98–5,33 m | ca. 1,89 m | 9 | Diesel, Elektro | ab 299,00 € |
| Peugeot Traveller | 4,98–5,33 m | ca. 1,89 m | 9 | Diesel, Elektro | ab 292,04 € |
| Toyota Proace Verso | 4,98–5,33 m | ca. 1,89 m | 9 | Diesel, Elektro | ab 366,25 € |
| Ford Tourneo Custom | ca. 5,05–5,45 m | ca. 1,96–2,04 m | 9 | Diesel, Plug-in-Hybrid, Elektro | ab 175,33 €* |
| Hyundai Staria | 5,25 m | 1,99 m | 9 | Vollhybrid, Elektro | ab 502,00 € |
| Mercedes-Benz V-Klasse | 4,90–5,37 m | ca. 1,90 m | 8 | Benzin, Diesel | – |
Hinweis (Stand: Oktober 2026): Fahrzeugmaße, Antriebe und Sitzplätze können je nach Modellvariante abweichen. Die Leasingpreise zeigen die günstigsten verfügbaren Personenwagen-Angebote, nicht zwingend die Varianten mit maximaler Sitzplatzzahl. Vertragskonditionen und Zusatzkosten können variieren. Mit * gekennzeichnete Raten setzen eine entsprechende Förderung voraus.
Welches Auto mit Schiebetüren passt zu deiner Familie?
Besonders kompakt: Der Ford Tourneo Courier ist mit 4,34 Metern das kürzeste Modell unserer Übersicht. Auch Citroën Berlingo, Peugeot Rifter und Renault Kangoo sind in kurzen Versionen gut für den Stadtverkehr geeignet.
Für Familien mit drei Kindern: Hochdachkombis wie der VW Caddy, Citroën Berlingo oder Peugeot Rifter bieten einen geräumigen Innenraum und erleichtern dank seitlicher Schiebetüren den Zugang zur Rückbank. Allerdings passen nicht automatisch drei Kindersitze nebeneinander. Beim Peugeot Rifter sind je nach Ausstattung drei einzelne Rücksitze mit ISOFIX-Befestigungen erhältlich. Entscheidend ist trotzdem, ob sich die tatsächlich verwendeten Kindersitze gleichzeitig und entsprechend ihrer Zulassung montieren lassen. Eine Probemontage beim Händler ist daher besonders empfehlenswert.
Mit sieben Sitzplätzen: VW Caddy Maxi, Renault Grand Kangoo, Nissan Townstar L2 und VW Multivan bieten entsprechende Ausführungen. Bei vollständig besetzter dritter Sitzreihe fällt der verbleibende Gepäckraum je nach Modell deutlich kleiner aus.
Für große Familien: Ford Tourneo Custom, Citroën SpaceTourer oder Hyundai Staria bieten je nach Version bis zu neun Sitzplätze und sind deshalb auch für Familien mit besonders hohem Platzbedarf interessant.
Mit Elektroantrieb: Der VW ID. Buzz und Kia PV5 Passenger gehören zu den interessantesten elektrischen Familienautos mit Schiebetüren. Wer eine kompaktere Alternative sucht, kann sich außerdem den Citroën ë-Berlingo oder Renault Kangoo E-Tech Electric ansehen.
Die besten Familienautos mit Schiebetüren im Detail
Nicht jedes Fahrzeug mit Schiebetüren bietet denselben Komfort. Neben der Anzahl der Sitzplätze sind vor allem die Türöffnungen, die Größe des Kofferraums und die Alltagstauglichkeit entscheidend.
Wir stellen sechs interessante Modelle genauer vor.
Ford Tourneo Courier: Besonders kleines Auto mit Schiebetüren
Der Ford Tourneo Courier ist eines der kompaktesten Familienautos mit seitlichen Schiebetüren. Mit einer Länge von nur 4,34 Metern bleibt er kürzer als viele klassische Kompaktwagen und eignet sich deshalb besonders für den Stadtverkehr.
Trotz seiner überschaubaren Außenmaße bietet der fünfsitzige Hochdachkombi einen geräumigen Innenraum. Die beiden seitlichen Schiebetüren erleichtern das Einsteigen auf engen Parkplätzen und das Anschnallen von Kindern auf der Rückbank.
Besonders praktisch ist der große Kofferraum: Ford gibt für ausgewählte Varianten 570 Liter Gepäckraumvolumen bei aufgestellter Rückbank an. Das reicht im Alltag häufig für Kinderwagen, Einkäufe und zusätzliches Gepäck.
Die Öffnungsbreite der seitlichen Schiebetüren beträgt rund 53 Zentimeter. Damit lässt sich der Fond von beiden Fahrzeugseiten erreichen, ohne weit ausschwenkende Türen berücksichtigen zu müssen.
Den Ford Tourneo Courier gibt es mit einem 1,0-Liter-EcoBoost-Benzinmotor mit 125 PS, wahlweise mit Schalt- oder Automatikgetriebe. Als elektrische Alternative steht der E-Tourneo Courier mit 136 PS zur Verfügung. Ford hat die Batterie des Elektromodells 2026 auf 46 kWh vergrößert; nach Herstellerangabe erreicht es damit je nach Ausstattung eine kombinierte WLTP-Reichweite von 296 bis 320 Kilometern. Besonders für Familien, die überwiegend in der Stadt und im Umland unterwegs sind und regelmäßig laden können, ist die elektrische Variante eine interessante Alternative zum Benziner.
- Technische Eckdaten: 4,34 m Länge · 5 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · bis zu 570 l Kofferraum je nach Ausführung und Messweise · Schiebetüröffnung 534 mm · Benzin oder Elektro
- Vorteil: Besonders kompakte Außenmaße bei vergleichsweise großem Innenraum.
- Nachteil: Keine dritte Sitzreihe verfügbar; die Schiebetüröffnung ist schmaler als bei manchen größeren Hochdachkombis.
VW Caddy: Vielseitiger Familienklassiker mit bis zu sieben Sitzen
Der VW Caddy gehört zu den bekanntesten Hochdachkombis mit Schiebetüren. Er verbindet einen geräumigen Innenraum mit vergleichsweise kompakten Außenmaßen und ist sowohl als fünfsitzige Version als auch als längerer Caddy Maxi erhältlich.
Die normale Variante misst rund 4,50 Meter. Der Caddy Maxi ist mit ungefähr 4,85 Metern deutlich länger und bietet bei entsprechender Ausstattung Platz für bis zu sieben Personen.
Besonders für Familien sind die beidseitigen Schiebetüren interessant. Kinder können auf engen Parkplätzen bequem einsteigen, und auch sperrige Gegenstände lassen sich seitlich einfacher ins Fahrzeug laden.
Der Caddy ist außerdem in unterschiedlichen Antriebsvarianten verfügbar. Neben Benzin- und Dieselmotoren gehört inzwischen auch eine Plug-in-Hybrid-Version zum Angebot.
Wer regelmäßig mit mehreren Kindern und Gepäck unterwegs ist, sollte besonders auf den Unterschied zwischen dem normalen Caddy und dem Caddy Maxi achten. Bei sieben genutzten Sitzplätzen bleibt weniger Gepäckraum als in der fünfsitzigen Konfiguration.
- Technische Eckdaten: ca. 4,50–4,85 m Länge · bis zu 7 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · Benzin, Diesel oder Plug-in-Hybrid
- Vorteil: Variables Raumkonzept mit unterschiedlichen Fahrzeuglängen und Sitzkonfigurationen.
- Nachteil: Die siebensitzige Variante benötigt mehr Stellfläche, und die zusätzliche Sitzreihe schränkt den Gepäckraum ein.
Citroën Berlingo: Geräumiges Familienauto für Alltag und Urlaub
Der Citroën Berlingo ist eine interessante Wahl für Familien, die besonders viel Platz benötigen, aber nicht auf einen großen Kleinbus umsteigen möchten.
Das Fahrzeug ist in zwei Längen erhältlich. Die kürzere Version misst rund 4,40 Meter, die längere XL-Variante etwa 4,75 Meter. Je nach Ausführung stehen fünf oder sieben Sitzplätze zur Verfügung.
Die beiden seitlichen Schiebetüren erleichtern das Einsteigen und den Zugang zu Kindersitzen. Durch die hohe Karosserie entsteht außerdem ein großer, gut nutzbarer Innenraum mit zahlreichen Ablagemöglichkeiten.
Beim Gepäckraum zeigt sich die Stärke des Berlingo besonders deutlich: Für den ë-Berlingo nennt Citroën in der kürzeren fünfsitzigen Variante 775 Liter. Die lange Version bietet mit fünf Sitzplätzen bis zu 1.050 Liter. Bei Nutzung aller sieben Sitze schrumpft der verfügbare Stauraum deutlich.
Der Berlingo ist mit verschiedenen Verbrennungsmotoren und als vollelektrischer ë-Berlingo erhältlich. Die elektrische Variante eignet sich insbesondere für Familien, die ihre regelmäßigen Strecken gut planen und zuverlässig laden können.
- Technische Eckdaten: 4,40–4,75 m Länge · bis zu 7 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · bis 1.050 l Kofferraum bei fünfsitziger XL-Ausführung
- Vorteil: Sehr großes Gepäckabteil und praktische Innenraumgestaltung.
- Nachteil: Bei sieben genutzten Sitzplätzen ist das Gepäckvolumen deutlich begrenzt.
VW Multivan: Komfortabler Familienvan mit flexiblem Sitzkonzept
Der VW Multivan richtet sich an Familien, die mehr Platz und Komfort benötigen als in einem klassischen Hochdachkombi.
Je nach Variante ist er rund 4,97 oder 5,17 Meter lang. Der Innenraum lässt sich durch ein variables Sitzsystem an verschiedene Anforderungen anpassen. Bis zu sieben Sitzplätze sind möglich.
Die großen seitlichen Schiebetüren erleichtern den Zugang zur zweiten und dritten Sitzreihe. Besonders auf Reisen ist das praktisch, wenn mehrere Personen ein- und aussteigen oder kleinere Kinder angeschnallt werden müssen.
Ein wesentlicher Vorteil des Multivan ist die flexible Innenraumgestaltung. Die einzelnen Rücksitze lassen sich je nach Ausführung verschieben oder ausbauen. Dadurch kann mehr Platz für Gepäck, Fahrräder oder andere größere Gegenstände geschaffen werden.
Der Multivan ist mit unterschiedlichen Verbrennungsmotoren und als Plug-in-Hybrid erhältlich. Gerade bei der Plug-in-Hybrid-Variante sollten Familien berücksichtigen, ob das Fahrzeug im Alltag regelmäßig geladen werden kann.
- Technische Eckdaten: ca. 4,97–5,17 m Länge · bis zu 7 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · variables Einzelsitzkonzept
- Vorteil: Flexible Innenraumgestaltung und hoher Komfort auf längeren Strecken.
- Nachteil: Größere Außenmaße und höheres Preisniveau als kompakte Hochdachkombis.
VW ID. Buzz: Elektrischer Familienbus mit Schiebetüren
Der VW ID. Buzz gehört zu den bekanntesten elektrischen Vans mit Schiebetüren. Mit seinem markanten Design und dem vollelektrischen Antrieb bietet er eine Alternative zu klassischen Familienbussen mit Diesel- oder Benzinmotor.
Der ID. Buzz wird mit unterschiedlichen Radständen angeboten. Die kürzere Variante ist rund 4,71 Meter lang, die Langversion misst knapp 4,96 Meter. Je nach Ausstattung und Konfiguration sind bis zu sieben Sitzplätze erhältlich.
Besonders für Familien sind die großen seitlichen Schiebetüren und der geräumige Innenraum interessant. Durch die Elektroplattform steht viel Platz zwischen den Achsen zur Verfügung.
Bei der Langversion mit sieben Sitzplätzen kann auch eine dritte Sitzreihe genutzt werden. Allerdings muss beim Vergleich des Gepäckraums unbedingt berücksichtigt werden, ob alle sieben Sitze aufgestellt sind oder die dritte Sitzreihe nicht genutzt wird.
Für den Alltag spielt zudem die Ladeinfrastruktur eine wichtige Rolle. Familien, die regelmäßig zu Hause oder am Arbeitsplatz laden können, profitieren von der unkomplizierten elektrischen Nutzung. Auf längeren Reisen sollten dagegen Ladezeiten und Reichweite eingeplant werden.
- Technische Eckdaten: ca. 4,71–4,96 m Länge · bis zu 7 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · vollelektrischer Antrieb
- Vorteil: Geräumiger Innenraum, elektrische Mobilität und flexible Sitzkonfigurationen.
- Nachteil: Höherer Anschaffungspreis und zusätzlicher Planungsbedarf bei längeren Fahrten.
Kia PV5 Passenger: Elektro-Familienauto mit besonders niedrigem Einstieg
Der Kia PV5 Passenger gehört zu den interessanten neueren Elektroautos mit Schiebetüren. Sein Fahrzeugkonzept ist auf einen geräumigen Innenraum und einen möglichst unkomplizierten Zugang ausgelegt.
Mit rund 4,70 Metern Länge ist der Kia kompakter als viele klassische Familienbusse. Gleichzeitig sorgt der lange Radstand von knapp drei Metern für viel Platz im Innenraum.
Besonders auffällig sind die großen beidseitigen Schiebetüren. Kia nennt eine Türöffnungsbreite von 775 Millimetern und eine Einstiegskantenhöhe von nur 399 Millimetern. Das kann gerade beim Einsteigen mit Kindern oder beim Einsetzen eines Kindersitzes hilfreich sein.
Der PV5 Passenger wird in verschiedenen Sitzkonfigurationen angeboten: als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer. Laut der Kia-Pressemitteilung bietet die fünfsitzige Ausführung bis zu 1.330 Liter Gepäckraum. Beim Sechssitzer (1-2-3-Layout) sind es 350 Liter hinter der dritten Reihe, beim Siebensitzer (2-2-3-Layout) 318 Liter. Wer regelmäßig mit sechs oder sieben Personen unterwegs ist, sollte deshalb vorab prüfen, ob noch genügend Platz für Kinderwagen oder Reisegepäck bleibt.
Beim elektrischen Antrieb stehen unterschiedliche Batteriegrößen zur Auswahl. Mit der größeren 71,2-kWh-Batterie erreicht die fünfsitzige Variante nach WLTP bis zu 412 Kilometer Reichweite; bei der siebensitzigen Version können die Werte geringer ausfallen.
- Technische Eckdaten: 4,70 m Länge · bis zu 7 Sitzplätze · 2 Schiebetüren · 775 mm Türöffnungsbreite · 399 mm Einstiegskante · vollelektrisch
- Vorteil: Breite Türöffnungen, niedriger Einstieg und besonders familienfreundliche Raumgestaltung.
- Nachteil: Das Gepäckraumvolumen reduziert sich bei sieben genutzten Sitzplätzen deutlich.
Kleine Autos mit Schiebetüren: Welche Modelle gibt es?
Viele Familien wünschen sich ein möglichst kleines Auto, das trotzdem einen bequemen Einstieg und ausreichend Platz für Kinder bietet.
Klassische Kleinwagen mit seitlichen Schiebetüren sind selten geworden. Die meisten aktuellen Modelle gehören zur Kategorie der Hochdachkombis. Durch ihre höhere Karosserie bieten sie häufig mehr nutzbaren Innenraum als ähnlich lange Limousinen oder SUVs.
Die folgenden Fahrzeuge sind besonders interessant:
| Modell | Länge | Sitzplätze | Besonderheit |
|---|---|---|---|
| Ford Tourneo Courier | 4,34 m | 5 | Besonders kompakter Hochdachkombi |
| Citroën Berlingo M | 4,40 m | 5 | Großer Kofferraum |
| Peugeot Rifter M | 4,41 m | 5 | Variable Innenraumgestaltung |
| Renault Kangoo | 4,49 m | 5 | Großer Zugang zum Fond |
| Nissan Townstar L1 | 4,49 m | 5 | Auch elektrisch erhältlich |
| VW Caddy | 4,50 m | 5 | Alltagstauglich und vielseitig |
Besonders hervorzuheben ist der Ford Tourneo Courier, der mit 4,34 Metern sogar kürzer als einige Fahrzeuge der Kompaktklasse ausfällt.
Wer ein kleines Auto mit Schiebetüren sucht, sollte allerdings auch die Fahrzeugbreite und Höhe berücksichtigen. Hochdachkombis sind häufig höher als klassische Kleinwagen, was insbesondere bei niedrigen Garageneinfahrten relevant sein kann.
Familienautos mit Schiebetüren und 7 Sitzen
Wenn regelmäßig mehr als fünf Personen mitfahren, werden siebensitzige Familienautos interessant. Besonders bei drei oder mehr Kindern, Fahrgemeinschaften oder gemeinsamen Ausflügen mit Großeltern kann die zusätzliche Sitzreihe hilfreich sein.
Eine siebensitzige Ausführung bieten unter anderem der VW Caddy Maxi, Renault Grand Kangoo, Nissan Townstar L2, Mercedes-Benz T-Klasse Lang, VW Multivan und VW ID. Buzz mit langem Radstand.
Allerdings gibt es zwischen diesen Modellen erhebliche Unterschiede beim verbleibenden Gepäckraum.
Wie viel Kofferraum bleibt bei sieben Sitzplätzen?
Ein großes Fahrzeug bietet nicht automatisch viel Stauraum, wenn alle Sitzplätze genutzt werden.
Ein gutes Beispiel ist der Nissan Townstar: Für die kurze L1-Version nennt Nissan bis zu 1.730 Liter Ladevolumen bei vollständig umgelegten Sitzen. Für die längere, siebensitzige L2-Version veröffentlicht der Hersteller dagegen keine einheitliche Kofferraumangabe bei vollständig aufgestellter dritter Sitzreihe – ein belastbarer Vergleichswert zur fünfsitzigen Nutzung liegt uns hier nicht vor.
Beim Kia PV5 Passenger ist der Unterschied dagegen genau belegt: Die fünfsitzige Version bietet bis zu 1.330 Liter Gepäckraum. Beim Sechssitzer sind es 350 Liter hinter der dritten Reihe, beim Siebensitzer 318 Liter – mit umgeklappter Rückenlehne der dritten Reihe wachsen daraus bis zu 785 Liter.
Diese Werte sind nicht in jedem Fall direkt vergleichbar, da die Hersteller unterschiedliche Messkonfigurationen und Beladungshöhen verwenden. Sie zeigen aber, wie stark eine zusätzliche Sitzreihe den nutzbaren Stauraum beeinflussen kann.
Wer regelmäßig mit sieben Personen in den Urlaub fährt, sollte deshalb nicht nur die Sitzplatzzahl prüfen, sondern den Kofferraum bei vollständig aufgestellter dritter Sitzreihe.
Elektroautos mit Schiebetüren: Die besten Modelle für Familien
Elektroautos mit Schiebetüren werden zunehmend interessant. Gerade im Stadtverkehr können sie ihre Stärken ausspielen, weil häufiges Anfahren und Bremsen gut zum elektrischen Antrieb passt.
Die folgende Übersicht zeigt eine Auswahl aktueller Elektroautos mit Schiebetüren, vom kompakten Hochdachkombi bis zum großen Familienbus.
| Elektroauto | Max. Sitzplätze | Besonderheit |
|---|---|---|
| Citroën ë-Berlingo | 7 | Kompakter Elektro-Hochdachkombi |
| Peugeot E-Rifter | 7 | Familienfreundlicher Innenraum |
| Opel Combo Electric | 7 | Unterschiedliche Fahrzeuglängen |
| Toyota Proace City Verso Electric | 7 | Kompakter elektrischer Familienvan |
| Renault Kangoo E-Tech Electric | 7 | Hochdachkombi, je nach Version |
| Nissan Townstar EV Kombi | 7 | Auch als lange Variante |
| VW ID. Buzz | 7 | Elektrischer Familienbus |
| Kia PV5 Passenger | 7 | Niedriger Einstieg |
| Hyundai Staria Elektro | 9 | Elektrischer Großraumvan |
| Ford E-Tourneo Courier | 5 | Kompakter Hochdachkombi, bis zu 320 km WLTP |
| Ford E-Tourneo Custom | 9 | Großer elektrischer Familienbus |
| Opel Zafira Electric | 9 | Elektrischer Van in zwei Fahrzeuglängen |
| Mercedes-Benz VLE | 8 | Premium-Elektrovan mit über 700 km WLTP je nach Variante |
Neu 2026: Mit dem Mercedes-Benz VLE erweitert sich die Auswahl elektrischer Familienvans. Das Modell bietet zwei Schiebetüren, bis zu acht Sitzplätze und je nach Ausführung über 700 Kilometer WLTP-Reichweite. Auf Leasing-Point sind dafür aktuell noch keine Angebote verfügbar.
Wer einen elektrischen Familienvan sucht, sollte neben der Sitzplatzzahl vor allem Reichweite, Ladegeschwindigkeit und den Gepäckraum bei voller Besetzung vergleichen. Während der Ford E-Tourneo Courier vor allem für den Stadt- und Familienalltag interessant ist, bieten größere Modelle wie der Ford E-Tourneo Custom und der Mercedes-Benz VLE mehr Platz für Mitreisende und Gepäck. Weitere elektrische Großraumalternativen sind unter anderem der Citroën ë-SpaceTourer, Peugeot E-Traveller und Toyota Proace Verso Electric.
Welche Elektroautos mit Schiebetüren haben die größte Reichweite?
Bei der elektrischen Reichweite unterscheiden sich Familienautos mit Schiebetüren deutlich. Der kompakte Ford E-Tourneo Courier erreicht nach WLTP bis zu 320 Kilometer, der Kia PV5 Passenger als Fünfsitzer bis zu 412 Kilometer. Der Hyundai STARIA Elektro kommt auf bis zu 430 Kilometer. Für den Mercedes-Benz VLE nennt der Hersteller je nach Ausführung sogar mehr als 700 Kilometer. Die Angaben sind WLTP-Maximalwerte und können bei voller Beladung, hohen Geschwindigkeiten oder niedrigen Temperaturen deutlich unterschritten werden.
Die maximale Sitzplatzzahl kann von Batterie, Radstand und verfügbarer Ausführung abhängen.
Besonders interessant ist der Kia PV5 Passenger. Dank seiner niedrigen Einstiegskante und des flachen Innenraumkonzepts bietet er praktische Vorteile beim Einsteigen.
Der VW ID. Buzz ist dagegen eine interessante Wahl für Familien, die einen elektrischen Kleinbus mit flexiblem Innenraum suchen.
Wer einen größeren Elektro-Van benötigt, kann sich auch den Hyundai Staria Elektro ansehen. Dieser ist in Deutschland mit sieben oder neun Sitzplätzen vorgesehen.
Vor dem Leasing sollten Familien vor allem drei Fragen klären: Wie weit fahren sie täglich? Gibt es eine verlässliche Lademöglichkeit? Und wie oft werden längere Strecken mit voller Besetzung zurückgelegt?
Weitere Angebote findest du in unserem Bereich Leasing-Angebote.
Welche Autos mit Schiebetüren sind besonders günstig?
Wer ein günstiges Auto mit Schiebetüren sucht, sollte zunächst die kompakten Hochdachkombis vergleichen. Sie bieten häufig einen großen Innenraum, ohne die Anschaffungskosten eines großen Familienbusses zu erreichen.
Besonders interessant sind Modelle wie der Ford Tourneo Courier, Renault Kangoo, Citroën Berlingo, Peugeot Rifter oder Toyota Proace City Verso.
Ein günstiges Leasingangebot erkennt man nicht allein an der monatlichen Rate. Entscheidend sind vor allem die vereinbarte Laufzeit, die jährliche Fahrleistung, eine mögliche Sonderzahlung sowie einmalige Kosten für Überführung und Zulassung. Ein Fahrzeug mit einer besonders niedrigen Monatsrate kann über die gesamte Vertragsdauer teurer sein als ein vermeintlich höherpreisiges Angebot.
Tipp: Für einen realistischen Vergleich sollten Familien zunächst die gewünschte Fahrzeuggröße und Sitzplatzanzahl festlegen und anschließend Angebote mit möglichst ähnlicher Laufzeit und Kilometerleistung gegenüberstellen. Wer regelmäßig Kinderwagen, Fahrräder oder Urlaubsgepäck transportiert, sollte außerdem nicht ausschließlich nach der niedrigsten Leasingrate auswählen.
Worauf sollten Familien bei Autos mit Schiebetüren achten?
Schiebetüren erleichtern den Zugang zum Innenraum. Ob ein Fahrzeug wirklich familientauglich ist, hängt jedoch von weiteren Eigenschaften ab.
Eine oder zwei Schiebetüren?
Die meisten modernen Familien-Hochdachkombis besitzen zwei seitliche Schiebetüren. Dadurch ist der Innenraum von beiden Seiten zugänglich.
Das erleichtert besonders das Anschnallen mehrerer Kinder. Bei älteren Fahrzeugen kann dagegen nur eine Schiebetür vorhanden sein. Deshalb sollte beim Gebrauchtwagenkauf die konkrete Türkonfiguration geprüft werden.
Elektrische Schiebetüren und Einklemmschutz
Einige größere Vans bieten elektrisch betätigte Schiebetüren. Je nach Ausstattung lassen sie sich über Türgriffe, Schalter oder die Fernbedienung öffnen und schließen.
Gerade im Familienalltag kann das praktisch sein, wenn die Hände durch Einkäufe oder Gepäck belegt sind. Wichtig sind eine zuverlässige Kindersicherung und die vorhandenen Schutzsysteme. Auch bei elektrisch betätigten Türen sollten Kinder nicht unbeaufsichtigt mit der Türmechanik spielen.
Welche Nachteile haben Autos mit Schiebetüren?
Neben ihren praktischen Vorteilen haben Schiebetüren auch einige Nachteile. Die aufwendigere Mechanik mit Führungsschienen und Laufrollen kann insbesondere bei älteren Fahrzeugen zusätzlichen Wartungs- und Reparaturbedarf verursachen. Bei elektrisch betriebenen Schiebetüren kommen Motoren, Sensoren und weitere elektrische Komponenten hinzu. Auch das Öffnen und Schließen dauert häufig länger als bei herkömmlichen Fahrzeugtüren.
Vor dem Kauf eines Gebrauchtwagens sollte deshalb geprüft werden, ob beide Schiebetüren leichtgängig laufen, vollständig schließen und die Verriegelung zuverlässig funktioniert. Bei elektrischen Türen sollten außerdem Einklemmschutz und Bedienung über die vorgesehenen Schalter getestet werden.
Kindersitze und ISOFIX
Wer mehrere Kindersitze benötigt, sollte vor allem die tatsächlich nutzbaren Sitzplätze prüfen. Nicht jeder Sitz besitzt eine ISOFIX-Befestigung.
Besonders bei drei Kindersitzen nebeneinander kann es trotz eines breiten Innenraums eng werden. Für die Auswahl sind deshalb entscheidend:
- Welche Sitzplätze verfügen über ISOFIX und gegebenenfalls Top Tether?
- Dürfen die vorhandenen Kindersitze dort verwendet werden?
- Lassen sich die Kindersitze gleichzeitig einbauen?
- Bleibt der Zugang zur dritten Sitzreihe ausreichend frei?
Eine Probemontage der vorhandenen Kindersitze ist deshalb sinnvoller als der alleinige Vergleich von Fahrzeugbreiten.
Schiebetürbreite und Einstiegshöhe
Breite Schiebetüren erleichtern den Zugang zur Rückbank. Wie groß der tatsächliche Vorteil ausfällt, hängt von der Türöffnungsbreite und der Einstiegskante ab.
Beim Kia PV5 Passenger beträgt die Öffnungsbreite beispielsweise 775 Millimeter, die Einstiegskante ist nur 399 Millimeter hoch.
Der Ford Tourneo Courier bietet dagegen eine Türöffnungsbreite von rund 534 Millimetern.
Diese Unterschiede können gerade bei Kindersitzen, eingeschränkter Beweglichkeit oder beim Einladen größerer Gegenstände relevant sein.
Fahrzeughöhe und Parkhäuser
Familienvans und Hochdachkombis sind oft deutlich höher als herkömmliche Autos. Viele kompakte Modelle bleiben unter zwei Metern Höhe, während größere Busse je nach Dachausführung und Ausstattung auch darüber liegen können.
Vor allem bei niedrigen Garagen und Parkhäusern sollte deshalb die tatsächliche Fahrzeughöhe einschließlich möglicher Dachaufbauten geprüft werden.
Gebrauchte Autos mit Schiebetüren: Diese Modelle sind interessant
Neben den aktuellen Neuwagen gibt es auf dem Gebrauchtwagenmarkt weitere Familienautos mit Schiebetüren.
Besonders bekannt sind der VW Sharan und SEAT Alhambra. Beide bieten einen großzügigen Innenraum, seitliche Schiebetüren und je nach Ausstattung sieben Sitzplätze. Sie werden allerdings nicht mehr als Neuwagen produziert.
Auch andere Modelle sind interessant:
| Gebrauchtwagenmodell | Sitzplätze | Besonderheit |
|---|---|---|
| VW Sharan | bis 7 | Geräumiger Familienvan |
| SEAT Alhambra | bis 7 | Ähnliches Raumkonzept wie VW Sharan |
| Ford B-Max | 5 | Besonders kompakt, ohne klassische B-Säule |
| Mazda5 | bis 7 | Kompakter Van mit zwei Schiebetüren |
| Ford Grand C-Max | bis 7 | Familienvan mit Schiebetüren |
| Citroën C8 | bis 8 | Großer Familienvan |
| Peugeot 807 | bis 8 | Großraumvan mit Schiebetüren |
Gerade beim Gebrauchtwagenkauf sollte die Funktion der Schiebetüren geprüft werden. Dazu gehören Führungsschienen, Laufrollen, Dichtungen und gegebenenfalls elektrische Türantriebe.
Auch die Rücksitze verdienen Aufmerksamkeit: Bei älteren Familienautos können Sitzmechanismen, Verriegelungen und Befestigungspunkte über viele Jahre stark beansprucht worden sein.
Bei älteren Familienvans lohnt sich außerdem ein Blick auf die Zuverlässigkeit und mögliche typische Schwachstellen der jeweiligen Baureihe. Neben dem Zustand der Schiebetüren sollten insbesondere die Wartungshistorie, Sitzverriegelungen und gegebenenfalls bekannte Rückrufe geprüft werden. Für eine erste Einschätzung helfen modellbezogene Gebrauchtwagentests und die ADAC-Pannenstatistik. Ein Fahrzeug mit regelmäßig dokumentierter Wartung kann im Alltag die bessere Wahl sein als ein günstigeres Modell mit unklarer Vorgeschichte.
Checkliste: So findest du das passende Auto mit Schiebetüren
Fazit: Welches Auto mit Schiebetüren ist die beste Wahl?
Welches Auto mit Schiebetüren am besten zur Familie passt, hängt vor allem von der Anzahl der Mitfahrenden, dem Platzbedarf und den typischen Fahrstrecken ab. Für den Stadtverkehr eignet sich besonders der kompakte Ford Tourneo Courier. Familien mit größerem Gepäckbedarf finden im Citroën Berlingo, Renault Kangoo oder VW Caddy praktische Alternativen mit großzügigem Innenraum.
Wer regelmäßig sieben Personen transportiert, sollte längere Modelle wie den VW Caddy Maxi, Renault Grand Kangoo oder VW Multivan vergleichen. Für acht oder neun Personen kommen größere Familienbusse wie der Ford Tourneo Custom, Opel Zafira oder Hyundai Staria infrage.
Auch die Auswahl elektrischer Modelle ist inzwischen vielseitig: Vom kompakten Ford E-Tourneo Courier über den Kia PV5 Passenger und VW ID. Buzz bis zum geräumigen Mercedes-Benz VLE gibt es unterschiedliche Fahrzeugkonzepte. Entscheidend bleiben die tatsächlichen Sitzkonfigurationen, das Gepäckraumvolumen bei voller Besetzung und die Anforderungen an Reichweite und Laden.
Unser Tipp: Wähle zuerst das Fahrzeug, das zu deiner Familie passt, und vergleiche anschließend die verfügbaren Leasingangebote mit Blick auf Monatsrate, Laufzeit, Kilometerleistung und mögliche Zusatzkosten.
Jetzt Autos mit Schiebetüren leasen – aktuelle Angebote vergleichen
Über Jonas
Jonas OkonkwoRedakteur für E-Mobilität & Verbraucherthemen
Jonas beschäftigt sich mit Förderprogrammen, steuerlichen Fragen rund um Dienstwagen und Gehaltsumwandlung sowie nachhaltiger Mobilität. Er verfolgt Gesetzesänderungen und Förderrichtlinien, damit die Ratgeber auf Leasing-Point.de aktuell bleiben.